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Job SyncCalendarDates

Zweck​

Der Job synchronisiert Abwesenheiten und untertägige Zeitintervalle aus dem TA-System unidirektional in den Groupware-Kalender. Er schreibt oder löscht Kalendertermine in Groupware, verändert aber keine TA-Daten.

Der Job ist im Jobkatalog standardmäßig inaktiv und setzt die Module TA und Groupware voraus.

Personenkreis​

  • Ohne Mandant und ohne Gruppe werden die für die Groupware-Synchronisierung vorgesehenen Personen verarbeitet.
  • Mit Mandant und ohne Gruppen werden die aktuell gültigen Personen des Mandanten verarbeitet.
  • Mit Gruppen werden die aktuell gültigen Personen aller gewählten Gruppen zusammengeführt.
  • Personen, die laut Groupware-Konfiguration nicht geprüft werden sollen, werden entfernt.

Jobkonfiguration​

  • Synchronisationstyp: 0 (Alle Fehlgründe synchronisieren) synchronisiert genehmigte und ungenehmigte Fehlgründe; 1 (Nur genehmigte Fehlgründe synchronisieren) nur genehmigte Fehlgründe. Eine neue Konfiguration ist mit 0 vorbelegt. Fehlt der Wert, verwendet der Code standardmäßig nur genehmigte Einträge.
  • Monate in Vergangenheit und Monate in Zukunft: Zeitraum der Synchronisierung. Eine neue Konfiguration ist jeweils mit 0 vorbelegt (nur der aktuelle Tag); fehlen die XML-Werte, verwendet der Code standardmäßig jeweils einen Monat.
  • Kürzel für exportierte Termine: Prefix der erzeugten Betrefftexte (Vorbelegung wd_); Fallback ist die Job-Standardeinstellung oder wd3_.
  • Kürzel genehmigte Fehlzeiten und Kürzel ungenehmigte Fehlzeiten: Postfixe für genehmigte bzw. nicht genehmigte Einträge (Vorbelegung (allowed) bzw. (not allowed)). Wenn beide gleich sind, wird am zweiten ein Unterstrich ergänzt.
  • Mandant und Gruppen: Einschränkung des Personenkreises.
  • Verwende universelle Zeitkonfiguration: Legt fest, ob in der Liste Fehlgründe zum Synchronisieren die universellen Fehlgründe oder die Fehlgründe des Zeitsystems zur Auswahl angeboten werden.
  • Fehlgründe zum Synchronisieren: Liste aus TA-Fehlgrund und optionalem individuellen Betreff. Ohne explizite Liste werden die Default-Fehlgründe des Jobs verwendet; fehlen auch diese, bricht der Job mit einem Fehler ab.
  • Halbtägige Abwesenheiten synchronisieren?: Schaltet die Synchronisierung halbtägiger Einträge ein.
  • Zeitkorrekturen in der Zukunft synchronisieren?: Schaltet die Synchronisierung untertägiger Abwesenheitsintervalle (Journal-/Buchungsintervalle) ein. Für Lotus Notes wird diese Variante derzeit nicht unterstützt.
  • Expression für Kalendereintrag-Betreff: Optionale Expression. Im Kontext stehen unter anderem $person, $calendarTimeRangeEvent, $wdPrefix, $wdPostfix, $approvalPostfix, $nonApprovalPostfix, $absenceReason, $requestComment und $dateFormatter zur Verfügung.

Synchronisationsverhalten​

  • Für jeden geprüften Personenkontext werden TA-Einträge und Groupware-Termine über Vergleichsschlüssel abgeglichen.
  • Fehlende Termine werden in Groupware angelegt oder aktualisiert.
  • Termine, die nicht mehr im TA-System vorhanden sind, werden nur gelöscht, wenn sie ursprünglich von Webdesk angelegt wurden. Dazu wird ein gespeicherter Webdesk-Markierungswert verwendet.
  • Vor der Verarbeitung prüft der Job die Groupware-Synchronisationsbereitschaft. Fehlende Berechtigungen oder personenspezifische Fehler werden protokolliert und übersprungen; ein Fehler einer Person beendet nicht automatisch die Verarbeitung aller übrigen Personen.
  • Eine Unterbrechung beendet die weitere Verarbeitung nach dem aktuellen Personenschritt.

Prüfen Sie bei einer Aktivierung insbesondere den Zeitbereich, die zu synchronisierenden Fehlgründe und die Markierung der von Webdesk erzeugten Termine.